St.-Ursula-Kirche

Geschichte der St.-Ursula-Kirche AuerswaldeSt.-Ursula Kirche Auerswalde

Schon im Mittelalter wurde die Kirche der heiligen Ursula, einer tapferen Märtyrerin der frühen Kirche, geweiht. Es wird angenommen, dass die hier ansässige Familie „von Urswalde“ diese Kirche gestiftet hat. Wahrscheinlich ist in Verbindung mit dem Ortsnamen „Urswalde“ die Schutzheilige St. Ursula erwählt worden. Man kann dies leider nicht nachweisen und nur daran erkennen, weil das Kirchweihfest am Sonntag nach dem 21. Oktober, dem St.-Ursula-Tag, gefeiert wird. Der Name St. Ursula lässt auch erkennen, dass das Gotteshaus ursprünglich katholisch war.

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Kirchturm St.-Ursula Kirche Auerswalde

Der Kirchturm

Im 12. Jahrhundert wurde die romanische Kirche als turmlose Saalkirche erbaut.

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Die AueGlocken St.-Ursula Kirche Auerswalderswalder Glocken

Auch heute noch sind Glocken für uns Menschen allgegenwärtig, z. B. beim täglichen Geläut am Morgen, Mittag und Abend, beim Ruf zum Gottesdienst, zur Konfirmation, Eheschließung oder auch beim Begräbnis.

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Der AltarAltar St.-Ursula Kirche Auerswalde

Ebenfalls von großer Bedeutung ist der gotische Schnitzaltar der Kirche. Ein Flügelaltar, der durch eine Inschrift seine Entstehung im Jahr 1503 in Altenburg durch die Firma Naumann, sowie die Jahreszahlen der Restaurationen 1750, 1822 und 1977 verrät.

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Orgel AuerswaldeDie Orgel

1627 spendete der Sohn des Gerichtsherrn Moritz von Schönberg erstmals eine Orgel für das Gotteshaus. Der Baumeister Olbricht aus Chemnitz stellte sie über dem Altar in der Apsis auf.

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Die GebetskGebetskapelle St.-Ursula Kirche Auerswaldeapelle

Aufgrund des gotischen Einflusses entstanden im 16. Jahrhundert viele neue Kirchen bzw. man beschränkte sich bei vielen Dorfkirchen auf Veränderungen oder Neuerrichtung durch Anbauten im gotischen Stil.

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